
Ausbildung und Diplomierung zum
systemischen NLP-Practitioner® und
Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®
für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.
Diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® mit den zusätzlichen Schwerpunkten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken, ist Ihr faszinierender Zugang zur Welt des NLP und der Arbeit mit Systemen, besser bekannt unter Systemaufstellung und Familienaufstellung. Dazu sind keine Vorkenntnisse nötig!
Lesen Sie hier die Rezensionen von begeisterten Ausbildungsteilnehmern.
Sie schließt mit dem Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und dem Diplom zum Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®, nach den Kriterien des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und dem International Institute for Systemic NLP Education®, ab.
Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die ihr Selbstbewusstsein stärken wollen, ihre Selbstsabotagemechanismen und Erfolgsboykotteure auflösen möchten, mit sich und anderen wirkungsvoller umgehen wollen, oder sich privat und beruflich neu orientieren möchten.
Der Wirkungsgrad dieser Ausbildung erreicht neben dem Privatleben auch sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung und natürlich Coaching.
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Vielleicht die größte Investition in Ihr Leben!
Sie werden in dieser Intensivausbildung über 230 Stunden mehr als "nur" NLP lernen:
Sie erwerben Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen und der systemischen Aufstellungsarbeit. Dabei beginnen Sie, Ihren eigenen Handlungs- und Kommunikationsstil zu entwerfen und zu vertiefen. Sie werden auf einem hohen Trainingsniveau umfassend und durch erfahrene Praktiker professionell ausgebildet. Das ermöglicht Ihnen, die eigenen Grenzen zu überwinden und persönlich zu wachsen.
Ein weiterer Mehrwert für Sie persönlich:
Diese Ausbildung umfasst alle maßgeblichen NLP-Techniken der Practitioner Stufe in Theorie und Praxis. Durch die Spezialisierung in der Aufstellungsarbeit mit Familiensystemen, Organisationssystemen und weiteren Systemen, werden Sie quasi gleichzeitig zum "systemischen Coach". Weiterhin erfolgt die Vermittlung von psychologischem Basiswissen, ergänzt um die neusten Erkenntnisse aus der Neurobiologie (Spiegelneurone).
Diese Ausbildung ist damit gleichzeitig Ihr persönlicher Zugang für die multifunktionale Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach-Master®, die wiederum Voraussetzung für das Arbeiten auf hohem Niveau, in der Ausbildung zum systemischen NLP Trainer® und zum Selbstbewusstseins-Coach-Trainer®, ist.
An Grenzen kommen oder mehr Fachkompetenz erwerben?
Durch die Grenzen der Anwendbarkeit von NLP in Bezug auf systemische Störungen ist es bis heute so, dass eine systemische Verstrickung eine im NLP völlig unbekannte Symptomklasse bildet.
NLP bietet hier keine angemessenen Interventionen. Somit kann der Anwender bei sich selbst, im Coaching oder in der Kommunikation mit Menschen, die Hinweise auf eine systemische Störung, weder interpretieren, noch in geeigneter Form lösungsorientiert damit arbeiten!
Was bedeutet das für Sie?
Genau aus diesem Grund wurde diese Ausbildung explizit darauf abgestimmt, die Synergien von NLP und systemischer Aufstellungsarbeit komplementär zu nutzen, um für sich selbst und als Anwender, kompetent, professionell und ressourcenvoll arbeiten zu können.
Deshalb werden pro Wochenendblock bis zu zwei Systemaufstellungen und Familienaufstellungen durchgeführt. Dadurch erleben Sie eine intensive Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit.
Durch moderne Trainingsmethoden, in modularer Kombination mit Selbsterfahrungstraining in den Peergruppen und der Vertiefung durch Übung unter Supervision, können Lernen und Verändern für Sie zu einem tief greifenden Erlebnis werden.
Die Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit kompetenter Unterstützung.
Damit wird ein unmittelbarer Praxistransfer möglich:
Das Erlernte können Sie sofort umsetzen, um es privat und beruflich zu nutzen!
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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung:
für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden:

Durch berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag, sparen Sie sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.
Mit Ihrer Investition für diese Ausbildung ist alles abgedeckt, ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierungsgebühren, Prüfungsgebühren, Supervision oder Mehrwertsteuer.
Für Sparfüchse:
Privatkunden und Angestellte können diese systemische NLP-Practitioner® Ausbildung als Werbungskosten geltend machen. Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt! Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.
Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.
Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein nach den anspruchsvollen Kriterien zertifiziertes Institut, des in Europa größten Coaching-Berufsverbands - der ECA, Mitglied sind.
Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!
Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Gebühren, Termine, Ausbildungsort, Kontakt für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.

- Zur Termin- und Preisübersicht (Teilzahlung möglich):
» Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken! - Bis zu 450,00 € Ersparnis sind möglich:
durch unsere» Frühbucher-Konditionen - Beginn und Ende der nächsten NLP-Practitioner Ausbildung:
» Ausbildung am Wochenende! - Dauer pro Block: 2 Tage.
Zeiten:
Sa.: 10:00 bis 20:00 Uhr.
So.: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. - Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg
Brandenburger Straße 30
D-69493 Hirschberg. - Zur Anmeldung
» bitte hier klicken!
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Ausbildungsplan für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.
NLP Ausbildungsblock 1:
- NLP Grundlagen I:
-
Überblick, Vorannahmen, Haltung und Ethik in der Arbeit mit NLP:
Kontakt und Vertrauen aufbauen (Rapport). Nonverbale und verbale Signale erkennen und nutzen, um einen tiefen Kontakt- und Vertrauensaufbau sicherzustellen. Der NLP-Formatrahmen.
Das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung, die Basis von Zusammenarbeit schaffen, um ein Klima für Veränderung zu etablieren.
Durch wohlgeformte Zieldefinition und Ressourcensuche Ziele erreichen: Future Pace. Unterscheidung von äußeren Geschehnissen und eigener Bewertung. Zielorientierte Steuerung der Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen (Assoziation/Dissoziation). Feedback geben und annehmen.
Konfliktlösungstraining: Erhöhung der Kompetenz zur Konfliktlösung, mit Kritik konstruktiv umgehen lernen.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen I:
- Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit, Haltung und Ethik des Aufstellers.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen I:
- Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung:
Unser Selbstbewusstsein ist ein höchst komplexer Entwurf unseres Gehirns. Es baut sich aus den vielen Erfahrungen im Laufe unseres Lebens auf.
Technik/Methoden: Abgleich von Selbstbild und Fremdbild. Herausfinden, wo und inwieweit es Unterschiede in der Wahrnehmung der eigenen Person und des eigenen Selbstbewusstseins gibt. Dies fördert das Verständnis beim Trainieren Ihres Selbstbewusstseins.
Das Wissen um die Wirkungszusammenhänge von Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbsterfolg, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung. Methoden zur Steigerung des persönlichen Selbstwertgefühls und damit auch Selbstbewusstseins.
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NLP Ausbildungsblock 2:
- NLP Grundlagen II:
-
Schärfung der eignen Wahrnehmung:
Das Entdecken der Sinne (NLP-V.A.K.O.G. Modell). Verstärkter Fokus auf Körpersprache und Stimmqualitäten. Anhand kleinster Hinweise erkennen, wie der Mensch Informationen verarbeitet und Zugang zu seinen inneren Ressourcen findet.
Die Bedeutung bevorzugter Sinneskanalnutzung für Lernen, Verhalten, Verstehen. Individuelle Lernstrategien ermitteln und nutzen. Die Unterschiede zwischen Interpretation und sinnesspezifischer Sprache kennen. Das Konzept des Kalibrierens, das Konzept des Matchings.
Neurobiologie: Spiegelneurone, Intuitionsforschung.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen II:
- Mit dem Selbstbewusstsein arbeiten und das Selbst-
bewusstsein stärken:
Erfahrungen aus unserer Biografie können zu sehr einschränkenden Glaubenssätzen führen, die unser Selbstbewusstsein schmälern. Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein sind in der Lage viele vermeintliche Fehler aufzählen, allerdings kaum eigene Stärken und sind meist deshalb ihre schlimmsten Kritiker. Menschen mit einem hohen Selbstbewusstsein sind sich Ihrer Stärken und Wachstums-potenziale bewusst.
Techniken/Methoden:
Herausforderungen annehmen. Chancen gezielt nutzen, um die eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen.
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NLP Ausbildungsblock 3:
- NLP Grundlagen III:
-
Augenzugangshinweise:
Bewegungen der Augen, die das innere Erleben des Gegenübers anzeigen.
Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten:
Die Wunderfrage nach Steve de Shazer. Konfliktmanagement durch die multiperspektivische Betrachtung und das bewusste Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven: Wahrnehmungs-positionen 1-2-3. Lösungsorientierte Denkstrategien. Neuro-logische Ebenen. Zielbestimmung durch die Neurologischen Ebenen.
- Psychologisches Basiswissen I:
- Gefühlskategorien: Primärgefühle, Sekundärgefühle. Skripte und Spiele.
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NLP Ausbildungsblock 4:
- NLP Grundlagen IV:
-
Ankern:
Das Wirkprinzip anwenden, um positive emotionale Zustände und Ressourcen zugänglich zu machen: Theorie, Definition, Vorgehensweise, Besonderheiten. T.I.G.E.R.-Modell. Identi-fizierung bestehender Anker. Anker setzen, verketten und stapeln. Negative Anker entmachten, Moment of Excellence, Circle of Excellence.
Steigerung der Selbstmotivation: Neugier-Erfolgs-Loop.
Strategien: Mit der Walt Disney Strategie Verhaltensmuster analysieren, optimale Muster entwickeln und nutzen.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen III:
- Der Begriff Selbstbewusstsein kann verschiedene Bedeutungen haben, zum Beispiel Selbstbewusstheit, Selbsterkenntnis, Selbstwahrnehmung oder Selbstliebe. Gleichzeitig ist es einer der bedeutendsten Aspekte für Erfolg.
Techniken/Methoden:
Individuell, kompetenzorientiert und lösungsfokussiert Ziele realisieren. Verbesserung der Ausstrahlung. Aufbau eines stabilen Selbstvertrauens, welches sich auch in der Körpersprache und im Auftreten widerspiegelt.
Menschen und ihr Selbstwert: die Satir-Kategorien.
- Psychologisches Basiswissen II:
- Übertragung und Gegenübertragung.
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NLP Ausbildungsblock 5:
- NLP Grundlagen V:
-
Kernglaubenssätze, Sattelitenglaubenssätze, Glaubenssysteme und Werte. Das Verändern und auflösen von mentalen Begrenzungen. Hilfreiche Glaubenssätze und die eigenen Werte erkennen. Reorganisation von Lebenserfahrungen.
- Supervision I:
- Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.
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NLP Ausbildungsblock 6:
- NLP Integration I:
-
Submodalitäten: Emotionale Zustände gezielt beeinflussen. Feineinstellung der Sinne. Sinnesspezifische Veränderungen, um emotionale und mentale Prozesse selbst effektiver steuern zu können. Aufbau einer starken Motivation. Verändern von Glaubenssätzen. Unliebsame Verhaltensweisen ablegen. Das Auflösen von Ängsten.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen II:
- Einblicke in Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher. Einblicke in die Genogrammarbeit. Systemische Haltung. Systemische Denkansätze nutzen, um optimale Veränderungen systemübergreifend herstellen zu können.
Gefühlskategorien: Fremdgefühle, Seinsgefühle.
- Selbstbewusstseinstraining Integration I:
-
Unterstützung und Stärkung des eigenen Selbstbewusst-seins.
Techniken/Methoden:
Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten, um andere für Ihre Ideen und Ziele zu begeistern.
Mehr Selbstsicherheit:
Die Unabhängigkeit der eigenen Wertschätzung von fremden Urteilen.
Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft:
Die Vernetzung unserer Sinne, unseren Gefühlszuständen, unserer Kommunikation, der körperlichen Reaktionen sowie unserer eigenen Geisteshaltung.
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NLP Ausbildungsblock 7:
- NLP Integration II:
-
Das Meta-Model der Sprache: Die Kunst, diese Fragetechnik so einzusetzen, um verlorene Informationen zugänglich zu machen und um lösungsorientiertes Denken zu induzieren. Rhetorische Fähigkeiten und Modelle zwecks zielführender Kommunikation entwickeln. Chunking. Wahrnehmungsfilter. Die grundlegenden Informationsverarbeitungsprozesse: Tilgung, Generalisierung, Verzerrung.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen III:
- Einführung: systemische Verstrickungen und Lösungen.
Einführung: zirkuläres Fragen. Lösungsorientierte Formulier-ungen. Systemische Fragentechniken. Hypothesenbildung.
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NLP Ausbildungsblock 8:
- NLP Integration III:
-
Reframing: Den eigenen Rahmen von Bedeutungen und Bewertungen erweitern. Die Fähigkeit, ein Verhalten oder eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Bedeutung flexibel zu sehen, um die Wahlmöglichkeiten dadurch deutlich zu steigern. Definition und Arten des Reframings. Verhandlungsmodelle.
Das Arbeiten mit inneren Anteilen: die Kooperation von Verhaltensmustern und Symptomen.
Miltonmodell:
Vorannahmen. Die Merkmale einer Trance. Die Arbeit mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen. Analyse, Einsatz und Nutzen von indirekten, vagen und allgemein gehaltenen Sprachmustern. Das Erkennen und die Arbeit mit verschiedenen Aufmerksamkeitszuständen. Hypnotische Tranceinduktions-techniken anwenden: Die 5-4-3-2-1 Methode. Trance-deduktion, Trancephänomene. Metaphern Veränderungs-wirksam konstruieren. Isomorphe Metaphern kreieren und bildhaft kommunizieren.
- Selbstbewusstseinstraining Integration II:
- Die eigenen Quellen für Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbst-sicherheit und Überzeugungskraft langfristig verfügbar machen.
Techniken/Methoden: Sich den Mut zur Lücke erlauben. Tief greifende Methoden und Strategien, um sich selbst in ressourcenvolle Zustände zu bringen. Sich den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualitäten vollkommen bewusst werden. Der Beginn, nun das Leben selbstbestimmter zu führen, um jetzt aktiver die eigene Zukunft zu gestalten.
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NLP Ausbildungsblock 9:
- NLP Integration IV:
-
Time Line (Zeitlinie):
Einführung, Grundlagen. Unterschiedlichen Zeitlinientypen. Umgang mit Zeit und Zeitstrukturen. Räumliche Konfiguration einer Zeitlinie. Zeitbeulen, Zeitlöcher. Die eigene Time Line. Ressourcen Time Line. Systematische Zielplanung. Klarheit bei der Einbindung persönlicher Erfahrungen gewinnen. Zukunfts-gestaltung.
- Psychologisches Basiswissen III:
- Einführung im Kontext der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung: die Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
- Supervision II:
- Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.
NLP Ausbildungsblock 10:
-
Abschlusswochenende:
Prüfung und Diplomierung auf freiwilliger Basis.
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Der Trainer Matthias Weber
Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
Die Ausbildung wird vom Trainer Matthias Weber durchgeführt.
Es werden maximal 15 Teilnehmer in eine Ausbildungsgruppe aufgenommen. Je nach Gruppengröße kommen bis zu drei Co-Tainer oder Hospitanten zum Einsatz.
Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.
Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.
Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.
Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Nexus Business Coachings® & Business Trainings®, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.
Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.
Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.
Matthias Weber ist Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung® (DISNLP®) und Master-Trainer des International Institute for Systemic NLP Education® (IISNLP®); lizenzierter ECA Consultant, systemischer Coach (ECA) und Business und Management-Coach (ECA).
Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.
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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.
Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.
Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.
Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.
Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.
Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.
» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards
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Diplomierung und Zugangsvoraussetzung für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.

Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung mit dem
- Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® (DISNLP®, IISNLP®)
abgeschlossen werden.
Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren
Kosten verbunden.
Sie besteht aus drei Teilen:
- 1. Theoretische Wissensprüfung.
2. Praktische Prüfung:
Live-Demonstration von Empathiekompetenz und Methodenkompetenz als systemischer NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
3. Anfertigung einer Practitioner-Diplomarbeit und Live-Präsentation der Inhalte. - Zusätzlich sind aus dem Diplom selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.
Zulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an selbst organisierten Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Teilnehmer organisieren diese Treffen selbst.
Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.
Zugangsvoraussetzung
für die Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® ist eine Teilnahme an
Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:
Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten an Zeit ein.
Falls Sie NLP gleich live kennenlernen möchten, dann besuchen Sie einfach unser NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken.
Eine häufig gestellte Frage:
Ist das Diplom staatlich anerkannt?
Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung und des NLP in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut aus-
gestellt.
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Ihr Nutzen in dieser Ausbildung in der Schnellansicht
für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden:
| Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und zum Selbstbewusstseins-Coach Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® |
|
|
Exklusives Diplom zum systemischen
NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins- Coach Practitioner® DISNLP® & IISNLP®. |
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Intensive Einführung in die systemische
Aufstellungsarbeit. |
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Zusätzliche Ausbildungsschwerpunkte:
Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken. |
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Vermittlung von psychologischem
Basiswissen*: Skripte, Spiele, Gefühlskategorien; Übertragung und Gegenübertragung. |
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Die neusten Erkenntnisse aus der
Neurobiologie und der Intuitions- forschung (Spiegelneurone). |
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Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes. |
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Multifunktionales Training in der
Kombination Präsenzveranstaltung, Supervision und Peergruppenarbeit. |
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Konkrete Literaturhinweise, mit Zugang zur
Nexus NLP-online-Bibliothek, individuell abgestimmt auf Ihren Ausbildungslevel. |
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Umfangreiche Ausbildungsunterlagen.
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Handouts mit zahlreichen Übungen.
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*Hinweis:
Es geht um die Vermittlung von Hintergrundinformationen, die uns im Kontext der kurzzeit- und lösungsorientierten Beratung und Coaching, als sehr nützlich erscheinen.
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Weitere Informationen zum Ausbildungsort für Teilnehmer aus dem Raum Wiesbaden.
Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Koblenz, Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Hannover, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Darmstadt, Heilbronn, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.
In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
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» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Dubai
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Deutschland
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Vertriebsmitarbeiter
» NLP Selbstbewusstseins-Coaching für Vertriebsmitarbeiter
» Deutsches Institut für systemische NLP-Ausbildung®
» International Institute for Systemic NLP Education®
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Details: Neurolinguistische Programmierung
Selbstverständnis
NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden.
Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.
Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs. NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein.
Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.
Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten.
Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.
Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird.
Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.
Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.
Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren.
Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.
Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.
Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:
Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).
Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.
Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Neurolinguistische Programmierung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Wiesbaden
Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes Hessen und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten Kurbäder Europas.
In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen zusammen mit den in Wiesbaden stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen.
Der Großraum Wiesbaden, neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten Eppstein, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus und den Gemeinden Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg bestehend, zählt etwa 570.000 Einwohner.
Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und bildet mit der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Wiesbaden ein länderübergreifendes Doppelzentrum.
Des Weiteren zählt die Stadt, ebenso wie Frankfurt am Main, Wiesbaden und Darmstadt, zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets.
Geographische Lage
Wiesbadener Stadtplan um 1888 Wiesbaden liegt mit seinen südlichen Stadtteilen am rechten Ufer des Rheins gegenüber der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Wiesbaden an einer Stelle, an der der Rhein seine Hauptrichtung von Süden kommend nach Westen ändert.
Im Norden der Stadt erstreckt sich das Mittelgebirge Taunus mit seinem in nordöstlicher Richtung verlaufenden Hauptkamm.
Die Innenstadt liegt, 5 Kilometer vom Rhein entfernt, in einer weiten Talmulde zwischen den Taunushöhen im Norden, der Bierstadter Höhe und dem Hainerberg im Osten, dem Mosbacher Berg im Süden und dem Schiersteiner Berg im Westen, einem Taunusausläufer aus Richtung Kohlheck.
Nur eine schmale Senke an der Ostflanke des Mosbacher Bergs öffnet sich zum Rhein hin, in denen die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs und die Mainzer Straße liegen.
Durch diese Senke entwässert der Salzbach zusammen mit dem Wellritzbach, dem Kesselbach, dem Schwarzbach und dem Dambach den Talkessel der Innenstadt und damit auch, wie der Name schon besagt, den Abfluss der vielen Thermal- und Mineralquellen des Quellenviertels.
Oberhalb der Innenstadt ist der Salzbach unter dem Nebennamen Rambach eher bekannt.
Von der Mainzer Straße im Salzbachtal abgesehen führen alle Wege aus der Innenstadt nach Osten, Süden und Westen zunächst deutlich bergauf. Nach Norden führen alle Wege ohnehin in kilometerlangen Steigungen über den Taunushauptkamm.
Der höchste Punkt des Stadtgebietes mit 608 m ü. NN liegt in der Nähe des Gipfels der Hohen Wurzel auf dem Rheinhöhenweg, tiefster Punkt ist die Hafeneinfahrt von Schierstein mit 83 m ü. NN. Die Innenstadt (Schloßplatz) liegt auf 115 m ü. NN. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 204 Quadratkilometern, misst von Nord nach Süd 17,6 Kilometer und von West nach Ost 19,7 Kilometer.
Im Norden wird es von ausgedehnten Waldgebieten (27,4 % des Stadtgebietes), im Westen und am Main von Weinbergen und im Osten von landwirtschaftlich genutzten Flächen (31,1 %) umgeben. Von der 79 Kilometer langen Stadtgrenze bildet der Rhein 10,3 Kilometer.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Landeshauptstadt Wiesbaden oder werden nur durch den Rhein oder den Main von ihr getrennt; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
* Taunusstein (Rheingau-Taunus-Kreis) * Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis) * Eppstein (Main-Taunus-Kreis) * Hofheim am Taunus (Main-Taunus-Kreis) * Hochheim am Main (Main-Taunus-Kreis) * Ginsheim-Gustavsburg (Kreis Groß-Gerau) * Wiesbaden (kreisfreie Stadt, Rheinland-Pfalz) * Budenheim (Landkreis Wiesbaden-Bingen, Rheinland-Pfalz) * Walluf (Rheingau-Taunus-Kreis) * Eltville am Rhein (Rheingau-Taunus-Kreis) * Schlangenbad (Rheingau-Taunus-Kreis)
Stadtgliederung
Hauptartikel:
Liste der Ortsbezirke in Wiesbaden Das Stadtgebiet von Wiesbaden ist in 26 Ortsbezirke aufgeteilt.
Jeder Ortsbezirk hat einen Ortsbeirat unter dem Vorsitz eines Ortsvorstehers. Von den 26 Bezirken zählen sechs zur Kernstadt Wiesbaden-Alt, die übrigen 20 wurden für die seit 1926 eingegliederten Gemeinden gebildet. Zu den einzelnen Ortsbezirken gehören teilweise noch Siedlungen und Wohnplätze mit eigenem Namen.
Den rechtsrheinischen ehemals Mainzer Stadtteilen Wiesbaden-Amöneburg, Wiesbaden-Kastel und Wiesbaden-Kostheim (kurz: AKK) wurde nach Eingliederung in das Wiesbadener Stadtgebiet 1945 aufgrund der ungewissen Zukunft dieser Regelung ein Sonderstatus zuerkannt, der sich seitdem namentlich auf den Gemeindehaushalt auswirkt.
Bevölkerung in den Ortsbezirken am 30. November 2010[7] Ortsbezirk ↓ Fläche (km²)↓ Einwohner ↓ Einwohner pro km²↓ Ausländer ↓ Ausländer (%)↓ Wiesbaden districts.png Mitte 1,53 20.771 13.576 5.409 26,0 Nordost 19,44 22.165 1.140 2.592 11,7 Südost 6,62 18.000 2.719 2.607 14,5 Rheingauviertel/Hollerborn 2,47 19.737 7.991 4.332 21,9 Westend/Bleichstraße 0,67 16.405 — 4.728 28,8 Auringen 3,12 3.394 1.088 154 4,5 Biebrich 12,99 36.843 2.836 7.653 20,8 Bierstadt 9,22 12.110 1.313 1.164 9,6 Breckenheim 6,40 3.384 529 170 5,0 Delkenheim 7,43 4.952 667 502 10,1 Dotzheim 18,27 26.181 1.433 3.954 15,1 Erbenheim 11,27 9.256 821 1.559 16,8 Frauenstein 10,65 2.357 221 98 4,2 Heßloch 1,54 692 449 23 3,3 Igstadt 7,26 2.081 287 80 3,8 Klarenthal 6,13 10.210 1.666 1.562 15,3 Kloppenheim 5,39 2.317 430 131 5,7 Wiesbaden-Amöneburg[8] 3,71 1.445 390 402 27,8 Wiesbaden-Kastel[8] 9,51 12.038 1.266 2.226 18,5 Wiesbaden-Kostheim[8] 9,53 13.888 1.457 2.574 18,5 Medenbach 4,47 2.524 565 151 6,0 Naurod 10,99 4.396 400 236 5,4 Nordenstadt 7,73 7.910 1.023 712 9,0 Rambach 9,92 2.190 221 132 6,0 Schierstein 9,43 10.125 1.074 1.323 13,1 Sonnenberg 8,34 7.945 953 581 7,3 Landeshauptstadt Wiesbaden 203,9 273.316 1.712 45.055 16,5
Innenstadt
Neues Kurhaus aus dem Jahr 1907 am Bowling Green Schloßplatz mit nassauischem Stadtschloss, heute Sitz des Hessischen Landtags Das Bild der Innenstadt von Wiesbaden wird maßgeblich durch drei Faktoren geprägt:
* die Mehrzahl der Gebäude der Innenstadt ist in einer Zeitspanne von nur etwa 60 Jahren entstanden (ungefähr zwischen 1850 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges 1914). * Wiesbaden zog in dieser Zeit neben dem kaiserlichen Hofstaat zahlreiche einkommensstarke Gäste an, die ihrem Wunsch nach Repräsentation in der Stadt Rechnung trugen.
* die Wiesbadener Innenstadt ist während des Zweiten Weltkrieges weit weniger zerstört worden als die anderer Städte.
Der Zerstörungsgrad lag bei rund 30 Prozent, die wichtigsten, das Stadtbild prägenden Gebäude und Straßenzüge blieben erhalten. Diese drei Faktoren führten dazu, dass die Wiesbadener Innenstadt heute ein sehr einheitliches Erscheinungsbild bietet, dessen Gebäude fast alle dem Klassizismus, Historismus und Jugendstil zuzurechnen sind (siehe auch Kurarchitektur).
Ende des 19. Jahrhunderts wurden großzügige Wohngebiete mit aufwendigen Fassaden und Alleen angelegt (wie zum Beispiel das Rheingauviertel und das Feldherrnviertel, das Dichterviertel und das Gebiet um die Wiesbadener Ringstraße).
Durch ihren Ruf als Weltkurstadt entstanden in der Innenstadt zudem viele repräsentative öffentliche Gebäude wie das Kurhaus (1907), das Hessische Staatstheater (1894), die Marktkirche (1853 bis 1862) und die Ringkirche (1894), sowie ausgedehnte Parkanlagen wie der Kurpark, der Warme Damm, die Reisinger-Anlagen und das Bowling Green.
Heute gilt Wiesbaden deshalb als Musterbeispiel des Historismus.
Auf Initiative des Vorsitzenden der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Gottfried Kiesow, hat die Stadt sich deshalb im Jahre 2005 auch für den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes beworben.[9]
Luftbild von der Innenstadt Wiesbadens (2008)
Die Ringstraße (hier: Kaiser-Friedrich-Ring) wurde um 1900 angelegt (zeitgenössisches Foto) Das Stadtbild lässt sich in mehrere Bereiche gliedern: Die geschlossene Bebauung breitet sich weitgehend auf dem Grund der Talmulde am südlichen Fuß der Taunushänge aus.
Sie lässt sich wiederum folgendermaßen einteilen:
* Im Bereich des Historischen Fünfecks ist das alte Zentrum der Stadt zu finden. Hier lässt sich noch der unregelmäßige Grundriss der Straßen erkennen. Mittelpunkte sind hier der Schloßplatz (siehe Sehenswürdigkeiten) sowie der Mauritiusplatz.
Das enge Bergkirchenviertel im Nordwesten des Historischen Fünfecks liegt auf einer Anhöhe. Von 1969 bis 1974 wurde die Wiesbadener Fußgängerzone auf den bisherigen Hauptverkehrsachsen der Altstadt geschaffen: Langgasse und Kirchgasse in Nord-Süd-Richtung und Michelsberg-Marktstraße-Schloßplatz mit Ellenbogengasse in West-Ost-Richtung. Das erste Teilstück wurde an der Faulbrunnenstraße angelegt, mit der Fertigstellung wurde am 14. September 1974 zum ersten Mal das Schloßplatzfest gefeiert.
Spätere Erweiterungen bezogen die Goldgasse, das hinter dem Landtag gelegene Schiffchen, das aus Wagemannstraße und Grabenstraße gebildet wird, sowie Neugasse, Schulgasse und Mauergasse mit ein.
* Der Bereich um das Historische Fünfeck wurde von Stadtbaumeister Christian Zais geplant. Dies betrifft neben dem Westend und der südlichen Innenstadt auch den Kurbezirk im Nordosten. Herausragende städtebauliche Elemente sind hier neben dem Ensemble um das Bowling Green die Wilhelmstraße, die Rheinstraße, die Adolfsallee und der Luisenplatz.
* Die Ringstraße und Bereiche außerhalb dieser sind als geschwungene Straßenzüge vorwiegend als Alleen angelegt und lassen die Handschrift des Stadtbaumeisters Felix Genzmer erkennen. Hier finden sich Beispiele prachtvoller Bürgerhäuser des Historismus (siehe auch Rheingauviertel, Feldherrnviertel, Dichterviertel, sowie Ringstraße). Hervorzuheben sind hier der Sedanplatz, der Blücherplatz mit der Blücherschule, der Gutenbergplatz mit der Gutenbergschule sowie die Ringkirche, die Lutherkirche und die Dreifaltigkeitskirche.
* Außerhalb dieser geschlossenen Bebauung schließen sich an den Hängen der Talmulde ausgedehnte Villengebiete an, die ebenfalls im ausgehenden 19. Jahrhundert entstanden. Dies betrifft das Nerotal und seine Umgebung, den Philippsberg nördlich der Emser Straße, den Stadtteil Sonnenberg und das sogenannte Villengebiet Ost, östlich von Wilhelmstraße und Friedrich-Ebert-Allee. Dort befindet sich auch ein ehemaliger Luftschutzbunker.
Einwohnerentwicklung
Bevölkerungsentwicklung
Der Verlauf der Einwohnerentwicklung von Wiesbaden zeigt, dass sich die Einwohnerzahl im 19. Jahrhundert, eingeleitet durch die Erhebung zur herzoglich-nassauischen Residenzstadt, etwa alle 20 Jahre verdoppelte. Von 1800 bis 1905 wuchs die Bevölkerung von 2.239 Einwohnern auf 100.953 Einwohner.
Damit erreichte Wiesbaden den Status einer Großstadt.
Die danach zu verzeichnende Stagnation des Wachstums wurde durch eine erste Welle von Eingemeindungen 1926 und 1928 beendet.
Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 wuchs die Stadt auf 170.354 Einwohner. Dies war durch die wirtschaftlich günstige Lage am Rhein und der Nähe zum Ruhrgebiet begünstigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg strömten viele Menschen in die relativ wenig zerstörte Stadt.
1956 wurden schon 244.994 Einwohner gezählt.
In den nächsten 20 Jahren wuchs die Einwohnerzahl nur noch geringfügig auf 250.592. Sie erhielt nur noch einen Schub durch die Eingemeindungen von 1977 und erreichte die Zahl von 274.464 im Jahr 1980.
Entgegen dem seitdem in deutschen Großstädten zu beobachtenden Trend zum Schrumpfen der Einwohnerzahl konnte Wiesbaden seine Einwohnerzahl halten mit 274.865 Einwohnern im Jahr 2005.
Dazu beigetragen hat der Bau immer neuer Wohnviertel in den Stadtteilen. Im Jahre 2002 betrug der Anteil der Einwohner ohne deutschen Pass 17,5 % und lag damit deutlich niedriger als die jeweiligen Anteile in Frankfurt (26,4 %) und in Offenbach (31,2 %). Allerdings ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Wiesbaden seit 1980 (11,3 %) um etwa 55 % gestiegen.
Thermalquellen, Kurbetrieb und Gesundheitswesen
System der Quellen Wiesbaden ist unter anderem berühmt für seine vielen kochsalzhaltigen Thermalquellen, die für vielfältige Kuren genutzt werden. In erster Linie werden sie bei rheumatischen Erkrankungen und Katarrhen der Atmungsorgane eingesetzt.
Die Anwendung erfolgt in erster Linie durch Badekuren und Bewegungstherapie sowie durch Trinkkuren und Schwimmen im Thermalwasser. Kurhaus Wiesbaden bei Nacht Der Kochbrunnen-Springer In der Innenstadt gibt es 14 heiße Quellen mit Temperaturen zwischen 46 und 66 °C.[2] Mit einer Ergiebigkeit von etwa 2 Millionen Litern täglich ist Wiesbaden das zweitergiebigste deutsche Heilbad (zum Vergleich: an erster Stelle steht Aachen mit 3,5 Millionen Litern täglich[25]). Schon seit der Zeit der Römer sind in der Stadt Bäder in Betrieb, und bis heute sind einige Quellen öffentlich zugänglich, wie zum Beispiel der Kochbrunnen (66 °C), der mit alleine fast 500.000 Litern täglich die ergiebigste Quelle ist. Die römisch-irische Kaiser-Friedrich-Therme mit Saunalandschaft wird durch die Adlerquelle (64,4 °C, 167 l pro Minute) versorgt, ebenfalls das Thermalbad Aukammtal. Daneben gibt es private Badehäuser, heute in der Regel Hotels, die Thermalbäder betreiben (Badehaus Rose, Schwarzer Bock, Goldenes Ross, Bären und Nassauer Hof). Neben dem Kochbrunnen gibt es noch einige weitere öffentliche Trinkhallen wie den Bäckerbrunnen (49 °C, 65 l pro Minute) und Wiesbadens 15. Quelle, den Faulbrunnen (14–17 °C, 27 l pro Minute), der seinen Namen Schwefelverbindungen mit ihrem typischen Geruch verdankt, aber wegen seiner geringen Temperatur nicht als Therme bezeichnet wird.
Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe, Fjodor Dostojewski, Richard Wagner, Johannes Brahms oder Alexej von Jawlensky haben wegen der Quellen und der Spielbank in Wiesbaden Station gemacht.
Nach dem Ersten Weltkrieg, als Wiesbaden seinen Ruf als Weltkurstadt verlor, wurde der bis dahin vorherrschende Kurbetrieb als Amüsementbetrieb auf die klinifizierte Kur umgestellt. Heute gibt es zahlreiche Kur- und Spezialkliniken.
Von allgemeinmedizinischen Krankenhäusern bis zu kosmetischen Privatkliniken sind es insgesamt 18 an der Zahl. Die bekannteste ist sicher die Deutsche Klinik für Diagnostik. Am 2. April 1970 eröffnete sie in der Nähe des neuen Kurviertels. Dieses neue Kurviertel gruppiert sich um das städtische Thermalbad im Aukammtal, das über eine Fernleitung aus dem Quellenviertel mit Thermalwasser versorgt wird. Dort liegen große Kurkliniken und zahlreiche Spezial- und Privatkliniken. Die großen allgemeinmedizinischen Krankenhäuser sind die Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) in der Nähe des Dotzheimer Neubauviertels Schelmengraben, das St. Josefs-Hospital im Osten und die Asklepios Paulinen Klinik im Südwesten der Innenstadt.
Verkehr
Der Mainzer Ring schließt auch einige Wiesbadener Stadtteile ein Durch das südliche Stadtgebiet von Wiesbaden führt in West-Ost-Richtung die A 66 aus dem Rheingau in Richtung Frankfurt am Main.
Von ihr zweigen am Schiersteiner Kreuz die A 643 nach Wiesbaden und an der Anschlussstelle Mainzer Straße die A 671 nach Hochheim am Main ab.
Im Osten berührt die A 3 das Stadtgebiet.
Auf dieser Autobahn sind über das Wiesbadener Kreuz Köln und der Flughafen Frankfurt am Main erreichbar.
Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet:
B 54, B 262, B 263, B 417 und B 455.
Seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main 2002 ist Wiesbaden an das ICE-Netz angeschlossen.
→ Hauptartikel:
Nahverkehr in Wiesbaden
Stadtbus der ESWE
Das neobarocke Gebäude des Wiesbadener Hauptbahnhofs
Den öffentlichen Personennahverkehr bedienen Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH sowie andere in ihrem Auftrag tätige Unternehmen.
Die Busspur ist eine Wiesbadener Erfindung.
Von hier aus verbreitete sie sich über die ganze Welt. Wiesbaden war die erste deutsche Stadt und erste Großstadt der Welt, welche im Jahr 1929 den innerstädtischen Verkehrsbetrieb von Straßenbahnen auf Busse umstellte. Im Jahre 1955 wurde der Straßenbahnbetrieb endgültig eingestellt (siehe Straßenbahn Wiesbaden).
Wiesbaden ist damit heute die größte deutsche Stadt, die weder eine Straßenbahn noch eine U-Bahn hat.
Vor einigen Jahren wurde eine Wiesbadener Stadtbahn als Ergänzung zum Busliniennetz als Idee eingebracht.
Dieses Projekt fand sowohl Befürworter als auch Gegner. Derzeit wird das Projekt von der Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt, sodass alle diesbezüglichen Planungen eingefroren sind.
Wiesbaden ist an das S-Bahn-Netz Rhein-Main angeschlossen.
Der Hauptbahnhof ist Endhaltestelle der S-Bahn-Linien S1, S8 und S9 aus Richtung Frankfurt am Main/Offenbach am Main/Hanau.
Außerdem führt von Wiesbaden aus die rechte Rheinstrecke über Rüdesheim am Rhein bis nach Koblenz sowie die Ländchesbahn über die Vororte Erbenheim, Igstadt und Auringen/Medenbach nach Niedernhausen mit Anschluss nach Limburg an der Lahn.
Alle Linien im Wiesbadener und Mainzer Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen.
Für Verbindungen aus dem und in das Gebiet des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbunds (RNN) kann auch dieser Tarif bis Wiesbaden angewendet werden.
In Wiesbaden befindet sich die Nerobergbahn, eine mit Wasser betriebene Standseilbahn. In der Nähe der Stadt gelegen ist das Funkfeuer WBD einer internationalen Luftstraße.
Luftbild vom Rheinufer in Wiesbaden-Biebrich mit dem Biebricher Schloss Wiesbaden liegt an den Bundeswasserstraßen Rhein und Main.
Es verfügt in Schierstein über einen Hafen, während in Biebrich nur an der Kaimauer angelegt werden kann. Im Sommerhalbjahr verkehren Schiffe verschiedener Personenschifffahrtsgesellschaften.
Gegenüber von Gustavsburg liegt im Main die Kostheimer Schleuse, die Schleuse mit dem höchsten Fahrzeugaufkommen in Europa.
Der ehemalige Floßhafen in einem Nebenarm der Mainmündung, der die Maaraue vom Festland trennt, wurde noch bis in die 1960er für die Flößerei genutzt und leidet stark unter Verschlammung.
Heute liegen hier eine schwimmende Halle für die Patrouillenboote der Wasserschutzpolizeistation auf der Maaraue sowie diverse kleinere private Boote.
Film und Medien
Das Buch Hollywood am Kochbrunnen[30] (1995) befasst sich mit Wiesbadens Film- und Fernsehgeschichte.
Demnach gilt der in Wiesbaden-Biebrich entstandene Stummfilm Das Schloss des Schreckens[31] (1919) vom deutschen Filmpionier Georg Dengel als Ursprung von Wiesbadens Geschichte als Filmstadt. Deutsches Filmhaus der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in der Murnaustraße 6 Heute haben in Wiesbaden zahlreiche Medienunternehmen ihren Sitz. Beispielhaft sei hier der Standort Unter den Eichen genannt.
Dort hatte nach dem 2. Weltkrieg eine Tochtergesellschaft der UFA, die AFIFA ihre Produktionsstätte gefunden. In den Filmstudios wurde eine Vielzahl von deutschen Nachkriegsfilmen produziert. Von von 1964 bis 1984 hat das ZDF von dort gesendet .[32]
Heute ist hier noch die Taunusfilm GmbH angesiedelt, in der zahlreiche Fernsehproduktionen durchgeführt werden, sowie der Fachbereich DCSM der Hochschule, an der man die Studiengänge Medienwirtschaft und Medieninformatik absolvieren kann. Seit 2002 befindet sich dort auch der nichtkommerzielle Lokalsender Radio Rheinwelle. Wiesbaden ist aber auch als Sitz von Filmverbänden und -institutionen von überregionaler Bedeutung.
So befindet sich die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) ebenso in der hessischen Landeshauptstadt wie die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder die Filmbewertungsstelle (FBW).
Ebenso die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, die einen Großteil des deutschen Filmerbes verwaltet, pflegt und erhält sowie das Archiv des Deutschen Filminstitutes. Direkt im Wiesbadener Landtag unterhält der Hessische Rundfunk ein Fernseh- und Hörfunkstudio.
Außerdem ist in der Nähe die Redaktion des TV-Politmagazins „de facto“ untergebracht. Nicht weit vom Landtag entfernt betreibt der private Radiosender Hit Radio FFH sein Regionalstudio. Seit dem 20. Februar 2007 sendet der Stadtsender TV-Wiesbaden[33], ein Regionalprogramm in Wiesbaden. Daneben sind zahlreiche Verlage in der Stadt ansässig (unter anderem Deutscher Genossenschafts-Verlag, Verlag Dr. Th. Gabler, Westdeutscher Verlag und Vieweg) In Wiesbaden erscheinen die Tageszeitungen Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt.
Bildung
Hochschule RheinMain, Gebäude Bleichstraße Hessenkolleg in der Alexandrastraße Volkshochschule im Europaviertel an der Schiersteiner Straße Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht, beheimatet in Oestrich-Winkel und Wiesbaden, erlangte im Juni 2010 Universitätsstatus[34] und machte Wiesbaden und Oestrich-Winkel somit zu Universitätsstädten.
Die Geschäftsräume der privaten Hochschule im Universitätsrang befinden sich in der Söhnleinstraße im Stadtteil Schierstein. Die juristische Fakultät (Law School) soll einen Neubau in der Gerichtsstraße 2, im Stadtbezirk Wiesbaden-Mitte, bekommen. Die wirtschaftliche Fakultät (Business School) bleibt weiterhin in Oestrich-Winkel. Bislang war Wiesbaden die nach Einwohnern größte Stadt und neben Schwerin die einzige Landeshauptstadt in der Bundesrepublik Deutschland ohne eine solche Bildungseinrichtung. In Wiesbaden ist eine Fachhochschule, die Hochschule RheinMain, beheimatet.
Diese wurde 1971 durch Zusammenschluss von Ingenieurschulen in Geisenheim, Idstein und Rüsselsheim sowie der Werkkunstschule Wiesbaden gegründet und ist eine Fachhochschule des Landes Hessen.
Von den insgesamt etwa 8.500 Studenten der Hochschule fallen etwa 5.500 dem Standort Wiesbaden zu.[35]
An der direkt am Hauptcampus der Hochschule angesiedelten Verwaltungsfachhochschule gibt es weitere 770 Studenten. Die Hochschule Fresenius zog 1995 von Wiesbaden nach Idstein um.
Die Dr.-Horst-Schmidt-Klinik ist als städtisches Krankenhaus ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Wiesbaden.
Die Größe des Bildungsangebotes zeigt sich in den über hundert staatlichen und privaten Schulen.
Neben 40 Grundschulen gibt es 23 berufsbildende Schulen, 12 Gymnasien, 7 Realschulen, 7 Hauptschulen, 9 Sonderschulen und 7 Gesamtschulen. Eine Besonderheit ist das Hessenkolleg Wiesbaden, das in der Erwachsenenbildung die allgemeine Hochschulreife eröffnet.
Öffentliche Einrichtungen
Der Hessische Landtag hat seinen Sitz im ehemaligen nassauischen Stadtschloss am Schloßplatz Hauptgebäude des Bundeskriminalamtes Seit 1945 ist Wiesbaden Landeshauptstadt von Hessen; hier sind alle Verfassungsorgane des Landes Hessen mit Ausnahme des Hessischen Rechnungshofes angesiedelt.
Dazu gehören der Hessische Landtag und die Hessische Landesregierung mit der Hessischen Staatskanzlei als Sitz des Hessischen Ministerpräsidenten und die acht Landesministerien.
Nicht zuletzt haben hier der Staatsgerichtshof des Landes Hessen als Verfassungsgericht und der Hessische Datenschutzbeauftragte ihren Sitz. Wiesbaden ist der Standort mehrerer Bundesbehörden:
1951 zog das Bundeskriminalamt als erste Bundesbehörde nach Wiesbaden.[46] 1956 wurde das Hochhausgebäude für das Statistische Bundesamt in der Nähe des Wiesbadener Hauptbahnhofes fertig gestellt.[47] Im Jahre 2003 entbrannte ein Streit zwischen Politikern und Bürgerinitiativen um den damals geplanten Umzug des Bundeskriminalamtes nach Berlin, welcher jedoch nicht verwirklicht wurde. Nach dem Aufbau der Bundeswehr wurde Wiesbaden Standort einer Wehrbereichsverwaltung.
Ferner haben auch das Landespolizeipräsidium[48], das Hessische Landeskriminalamt, das Polizeipräsidium Westhessen, die Hessische Polizeiakademie (bis Dezember 2009: Hessische Polizeischule), das Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung, das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium, das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, das Hessische Amt für Versorgung und Soziales, das Hessische Statistische Landesamt, das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, das Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen, das Hessische Hauptstaatsarchiv, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie und einige Außenstellen des Regierungspräsidiums Darmstadt ihren Sitz in der Stadt. In Wiesbaden befinden sich ein Amtsgericht und Landgericht, eine Staatsanwaltschaft, ein Verwaltungsgericht, Arbeitsgericht und Sozialgericht in einem gemeinsam genutzten Justizzentrum.[49]
In der Holzstraße befindet sich eine Justizvollzugsanstalt für den Jugendstrafvollzug. Zwei Kommunale Spitzenverbände haben ihren Sitz in Wiesbaden: der Hessische Städtetag[50] und der Hessische Landkreistag.[51] An Selbstverwaltungskörperschaften der Berufsstände finden sich hier die Ingenieurkammer Hessen[52], die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen[53], die Handwerkskammer Wiesbaden, deren Bezirk vom Main-Kinzig-Kreis im Osten bis zum Rheingau-Taunus-Kreis im Westen reicht[54] und die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden für den Bereich Wiesbaden, Hochheim und Rheingau-Taunus-Kreis.[55]
Als eine der gesetzlichen Unfallversicherungen hat die Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung ihre Hauptverwaltung in Wiesbaden.
Die Feuerwehr der Stadt Wiesbaden ist eine Berufsfeuerwehr und als solche für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in der Stadt zuständig.
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